Ich freue mich am 8. März präsentieren zu können: Mein Erfahrungen zu Grafiken in der Kommunikation von Projekten. Tops und Flops. Im Rahmen der „Ruby User Group“, Gastgeber ist die Firma Mindmatters. Zur Event-Seite
Back to the 60ties: Flussdiagramme
In den Zeiten von Lochkarten hat man den Algorithmus eines Programms meist mit einem Flussdiagrammen visualisiert. Erst danach hat man darauf aufbauend das eigentliche Programm „codiert“. Die Darstellungsmethodik wurde sogar in einer DIN-Norm 66001 spezifiziert und hat dann Eingang in viele Berufsausbildungen genommen. Auch heute noch sind Flussdiagramme in vielen Fachbüchern zu finden.

Ironischerweise sind diese Diagramme in der Informatik seit dem Aufkommen des strukturierten Programmierens praktisch bedeutungslos. „Back to the 60ties: Flussdiagramme“ weiterlesen
Migration zu Rails 4.x mit „Strong Parameters“
Eine hilfreiche Rake-Task
Zur Zeit bin ich dabei, eine drei Jahre alte Ruby-On-Rails Anwendung von Version 3.2 auf Version 4.2 zu aktualisieren. Mit Rails 4.0 wanderte die Parameterüberprüfung von dem „Model“ in den „Controller“. Das ist auch gut so, denn je nach Kontext oder Nutzerrechten kann man so andere Felder erlauben.
Jedoch macht die Migration viel Arbeit, da in jeden Controller jedes Feld einzeln in einer Whitelist freigeschaltet werden muss. Und in meiner Anwendung gibt über 60 Controller… „Migration zu Rails 4.x mit „Strong Parameters““ weiterlesen
Quantencomputing mit Ruby
Wenige wissen, dass man mit der japanischen Programmiersprache Ruby heute schon Quantencomputing betreiben kann.
Wer einen Rubyinterpreter auf seinem Computer installiert hat, kann das folgende Experiment nachvollziehen, das von Erwin Schrödinger inspiriert ist. (Siehe auch meinen Beitrag aus dem Jahr 1997)
Smart City Salon – Logistik
Veranstaltungsnotizen
Wie verändern Smart-City Visionen die Logistikbranche? Am 15. Oktober ging der „MLOVE Smart City Salon“ dieser Frage nach. Gastgeber war die Kühne Logistics University.

Bilder vom UXCamp
Ich hatte eine Session zum Thema Smart-City beim User Experience BarCamp 2015 gestaltet. Die Entscheidung dazu war spontan, denn ich hatte erst 2 Tage vorher eine Teilnahmebestätigung bekommen. Habe aus der Not eine Tugend gemacht, den Meetingraum gegen die frische Luft getauscht und Flipchart und Post-ITs statt Beamer genutzt. Dazu gibt es einige schöne Fotos beim
UXCamp2015 Flickr Stream
Industrie 4.0 Hackathon
Unser Team gewann den Hauptpreis
Die Hamburger Firma Cybus konfrontierte am 18/19.9.2015 Softwareentwickler mit Fragestellungen aus Industrieunternehmen. Unser Team stellte sich der Aufgabe, Abläufe an einem Containerterminal mit Hilfe von Sensordaten zu optimieren. Bei der Diskussion des Problems drohten wir uns im Kreis zu drehen.
Rapid Hardware-Prototyping mit Lego

Mit Hilfe einer großen Legokiste haben wir ein Modell gebaut damit den Problemraum erforscht. Das Hardwaremodell wurde durch ESP-8266-basierte Mikroprozessorboards ergänzt, die über den Cybus als Gateway und MQTT mit einer Webapp kommunizierten. Der Aufbau half uns dann auch bei der Präsentation der Ergebnisse zu überzeugen. Wir haben den Hauptpreis gewinnen können. Zum Bericht des Veranstalters Cybus
Enterprise IoT-Methodik
Dirk Slama hat die Enterprise-IOT-Methodik „Ingnite“ beim Hamburger Internet-of-Things-Meetup vorgestellt. Die Methode wirkt auf mich trotz der geballten Ladung Buzzwords erstaunlich bodenständig. Es gibt dazu ein Open-Source-Buch unter diesem Link:
http://enterprise-iot.org
Update (2024)
Die Webseite ist leider verschwunden. Es gab auch ein Eclipse-Projekt, was inzwischen auch archiviert ist.
Smart City, indisch gefärbt

Die indische Delegation veranstaltete auf der Hannover Messe ein Seminar zu Smart City. Nachdem ich die Interpretation dieses Begriffs in verschiedenen europäischen Städten untersucht habe, war ich gespannt auf die indische Interpretation.
In Indien zeigt die Regierung einen hohen Umsetzungswillen zu Smart-City-Konzepten. Ihr bleibt auch gar nicht anderes übrig: Der Urbanisierungsprozess hat in Indien gerade Fahrt aufgenommen und wird in seiner Dimension sogar China hinter sich lassen.
Was ist jetzt für Indien wichtig? „Smart City, indisch gefärbt“ weiterlesen
Huawei, Kelsterbach, Rüsselsheim und Raunheim
Notizen zu Smart City
Auf der CeBIT war ich bei der Vertragsunterzeichnung der Bürgermeister von drei hessischen Städten mit dem chinesischen Technologiekonzern Huawei zu gegen.

Die Städte liegen in der wirtschaftlich aktiven Rhein-Main-Region, haben jedoch zusammen weniger Einwohner als Huawei Mitarbeiter hat.
Worum ging es in den Vertrag? Die Städte wollen Smart-City-Services beziehen, und Huawei will ein Smart-City-Ausstellungscenter eröffnen.
Welche smarten Services sind das genau? „Huawei, Kelsterbach, Rüsselsheim und Raunheim“ weiterlesen
