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Migration zu Rails 4.x mit “Strong Parameters”

Ruby Logo

Eine hilfreiche Rake-Task

Zur Zeit bin ich dabei, eine drei Jahre alte Ruby-On-Rails Anwendung von Version 3.2 auf Version 4.2 zu aktualisieren. Mit Rails 4.0 wanderte die Parameterüberprüfung von dem “Model” in den “Controller”. Das ist auch gut so, denn je nach Kontext oder Nutzerrechten kann man so andere Felder erlauben.
Jedoch macht die Migration viel Arbeit, da in jeden Controller jedes Feld einzeln in einer Whitelist freigeschaltet werden muss. Und in meiner Anwendung gibt über 60 Controller… Weiterlesen →

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Quantencomputing mit Ruby

cat

Wenige wissen, dass man mit der japanischen Programmiersprache Ruby heute schon Quantencomputing betreiben kann.

Wer einen Rubyinterpreter auf seinem Computer installiert hat, kann das folgende Experiment nachvollziehen, das von Erwin Schrödinger inspiriert ist. (Siehe auch meinen Beitrag aus dem Jahr 1997)

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Ich hatte eine Session zum Thema Smart-City beim User Experience BarCamp 2015 gestaltet. Die Entscheidung dazu war spontan, denn ich hatte erst 2 Tage vorher eine Teilnahmebestätigung bekommen. Habe aus der Not eine Tugend gemacht, den Meetingraum gegen die frische Luft getauscht und Flipchart und Post-ITs statt Beamer genutzt. Dazu gibt es einige schöne Fotos beim
UXCamp2015 Flickr Stream

Bilder von meinen Smrt-City-Vortrag beim UX-Camp 2015

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Industrie 4.0 Hackathon

Unser Team gewann den Hauptpreis

Die Hamburger Firma Cybus konfrontierte am 18/19.9.2015 Softwareentwickler mit Fragestellungen aus Industrieunternehmen. Unser Team stellte sich der Aufgabe, Abläufe an einem Containerterminal mit Hilfe von Sensordaten zu optimieren. Bei der Diskussion des Problems drohten wir uns im Kreis zu drehen.

Rapid Hardware-Prototyping mit Lego

Modellierung der Abläufe eines Containerterminals mit Hilfe von Lego.

Modellierung der Abläufe eines Containerterminals mit Hilfe von Lego.

Mit Hilfe einer großen Legokiste haben wir ein Modell gebaut damit den Problemraum erforscht. Das Hardwaremodell wurde durch ESP-8266-basierte Mikroprozessorboards ergänzt, die über den Cybus als Gateway und MQTT mit einer Webapp kommunizierten. Der Aufbau half uns dann auch bei der Präsentation der Ergebnisse zu überzeugen. Wir haben den Hauptpreis gewinnen können. Zum Bericht des Veranstalters Cybus

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Smart City, indisch gefärbt

Simulationsmodell einer Smart City auf den Stand der Hannover Messe

Das Modell aus Glasklötzen visualisiert die Aktivitäten in den Stadtteilen im Tagesverlauf.


Die indische Delegation veranstaltete auf der Hannover Messe ein Seminar zu Smart City. Nachdem ich die Interpretation dieses Begriffs in verschiedenen europäischen Städten untersucht habe, war ich gespannt auf die indische Interpretation.

In Indien zeigt die Regierung einen hohen Umsetzungswillen zu Smart-City-Konzepten. Ihr bleibt auch gar nicht anderes übrig: Der Urbanisierungsprozess hat in Indien gerade Fahrt aufgenommen und wird in seiner Dimension sogar China hinter sich lassen.

Was ist jetzt für Indien wichtig? Weiterlesen →

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Huawei, Kelsterbach, Rüsselsheim und Raunheim

Notizen zu Smart City

Auf der CeBIT war ich bei der Vertragsunterzeichnung der Bürgermeister von drei hessischen Städten mit dem chinesischen Technologiekonzern Huawei zu gegen.

Vertragsunterzeichnung der Bürgermeister von Kelsterback, Rüsselsheim, Raunheim und Huawei

Rüsselsheims Oberbürgermeister Patrick Burghardt, Raunheims Bürgermeister Thomas Jühe, und Kelsterbachs Bürgermeister Manfred Ockel unterzeichen mit Pablo Cui von Huawei eine Smart-City-Vereinbarung

Die Städte liegen in der wirtschaftlich aktiven Rhein-Main-Region, haben jedoch zusammen weniger Einwohner als Huawei Mitarbeiter hat.

Worum ging es in den Vertrag? Die Städte wollen Smart-City-Services beziehen, und Huawei will ein Smart-City-Ausstellungscenter eröffnen.

Welche smarten Services sind das genau? Weiterlesen →

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WebApp-Icons für Chrome auf Android definieren

Das Android-Maskottchen: ein grüner Roboter

WebApps sind im Grunde einfach Webseiten, die man mit eigenen Icon auf seinen Smartphone installieren kann. Die Nutzer brauchen so nicht über einen Appstore zu gehen.Um eine solche WebApp zu entwickeln müssen wir dem HTML-Code einer Webseite zusätzliche Informationen mitgeben: die generelle Eigenschaft “WebApp-fähig” sowie mindestens ein Icon. Apple hat sich hier ein Link-Element mit Namen “apple-touch-icon” ausgedacht, zunächst in der krummen Größe von 57 Pixel. Dann kamen neue Geräte und Auflösungen, und Ruck-Zuck durfte man 4 verschiedene Icons allein für Apple definieren.Android hat WebApps bisher zwar auch unterstützt, aber eher halbherzig. Weiterlesen →

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