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Die objektorientierte Datenbankschnittstelle “ActiveRecord” bietet gleich drei verschiedene Methoden zum Bestimmen der Anzahl: count(), length() und size().
Alle drei Methoden liefern das gleiche Ergebnis. Was nehmen wir wann? Warum ist es überhaupt wichtig? Nimmt man die falsche Methode, dann erzeugt unsere Ruby-on-Rails-Anwendung überflüssige Datenbankabfragen oder braucht mehr Speicher als eigentlich nötig. Die Anwendung skaliert dann schlechter. Um mir die Unterschiede zwischen den Methoden leichter zu merken habe ich folgendes Schema erstellt.
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Custom adaptation of a web-based learning management system
(Translation in progress)
Ilias is a so-called learning management system (LMS), ie a system for web-based education programs. It is a very comprehensive system. It integrates not only the content in online courses but also communication capabilities such as forums, chat and mail.
When an organization like a company or a school uses such a system, they usually have the desire to change the design of the user interface.
Reasons for this include:
- Differentiation: You don’t want it your system look like all other systems.
- You want to customize it to your own Coperate Design, this includes the company logo and color scheme.
- Specific needs of users: In our project we want to simplify the usage by ommiting rarely used options.
- Regulations to be followed. Words and terms may be specified differently, or there may be ergonomics guidelines for the font size.
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Part 3 – Quality Assurence
Texte gehören zu den Teilen einer Anwendung, die häufig geändert werden. Wenn dann noch externe Übersetzer im Spiel sind, kann es leicht zu fehlenden Übersetzungen kommen
Wir möchten deshalb automatisch testen, dass es zu allen Texten in Sprache A auch Übersetzungen in Sprache B vorhanden sind. Ein solcher Test allein hilft schon sehr, und sollte ja nicht so schwierig sein.
Leider gibt es dabei eine Überraschung: in der Internationalisierung-API findet sich zur Zeit (Rails 2.3.5) keine Möglichkeit, alle Schlüssel aufzuzählen (sprich iterieren). Man muss also offenbar die Yaml-Dateien selbst einlesen, um an alle Schlüssel zu kommen. Unserer Test ist dabei leider abhängig von der konkreten Art der Datenhaltung.
texts_hash = YAML::load(IO.read('config/locales/de.yml'))
Wie haben nun einen rekursiven Hash. Um alle Schlüssel zu überprüfen, extrahieren wie sie mit einer gesonderten Funktion. Diese Funktion ist einfach rekursiv aufgebaut.
def deep_hash_key(hash, prefix) hash.keys.sort.collect{|key2| val = hash[key2] newprefix = prefix.nil? ? key2 : "#{prefix}.#{key2}" if val.is_a? Hash deep_hash_key(val, newprefix) else newprefix end } end
Wollen wir jetzt die Übersetzungen für alle Schlüssel prüfen lauert die Zweite Falle: Wenn die Übersetzung eine Variableninterpolation enthält, erhalten wir einen Fehler beim Aufrufen der translate() Methode ohne den passenden Hash. Offenbar liefert uns die API auch keinen Zugriff auf den String ohne Interpolierung. Da uns in diesen Test nur die Existenz einer Übersetzung interessiert, und nicht ihr konkreter Wert, fangen wir die Exception “MissingInterpolationArgument” einfach auf.
Für eine deutsche Anwendung mit Übersetzungen in Englisch und Französisch sieht dann der Test so aus:
def test_all_texts_should_exists texts_hash = YAML::load(IO.read('config/locales/de.yml')) de_keys = deep_hash_key(texts_hash['de'], nil).flatten for lang in ['de', 'fr', 'en'] I18n::locale = lang for key in de_keys begin val = I18n.translate(key, :default => nil, :raise => true) rescue I18n::MissingTranslationData val = nil rescue I18n::MissingInterpolationArgument val = true # there was a value, only an argument is missing end assert_not_nil(val, "key missing for locale #{lang}: #{key}") end end end
Wenn jetzt eine Übersetzung fehlt, liefert der Test eine Fehlermeldung der Art:
test_all_texts_should_exists(LocalisationTest): key missing for locale en: users.edit.title
Die fehlende Übersetzung können wir dann ergänzen, bevor wir eine neue Version der Anwendung veröffentlichen.
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